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Wir haben nun unsere eigene Homepage !!!! MV-Tunsel.de Einfach mal reinschauen: Wir zeigen Bilder von unseren Aktivitäten, die Musikerinnen und Musiker werden vorgestellt. Unsere Konzerte und Auftritte werden angekündigt. Also nun: viel Spaß mit unserer Hompage MV-Tunsel.de

Details zu: Aktivitäten, Chronik, Wir über uns

 

  Name

Musikverein Tunsel e.V.


  Vorstand

1. Michael Klein
Tel: 07633-14007
Fax: -14008
E-Mail: Ab.klein@t-online.de

2. Karl-Heinz Müller
Tel: 07633-2535
Fax: -2532
E-Mail: karl-h.mueller@t-online.de

Dirigent:
Wolfgang Wetzel E-Mail: lin.wetzel@t-online.de
im Hofacker 15, 79418 Schliengen ,
Tel: 07635-825933

Schriftführer:
Sabine Rhino Tel: 07633-13370

Rechner:
Axel Karrer Tel: 07633-83387

Jugendvertreter: Daniela Hilfinger, St. Michaelstr. 29 in Tunsel Tel: 101202 /
E-Mail: edwin.hilfinger@t-online.de

Aktive Beiräte:
Andreas Grotz, Panorama Str. 16 Tunsel-Schmidhofen, Tel: 07633-81880 /Fax: 801165

Klaus Winterhalter, Bernhardweg 9, Tunsel, Tel: 14229

Claudia Settele, Andreas Hofer Str. 132b, 79111 Freiburg , Tel: 0761-475654 - zuständig für Klarinettenausbildung/Jugendarbeit

 

  Aktivitäten und Aufgaben

Zweck lt.Satzung: Der Verein dient der Förderung der Blasmusik auf einer breiten Grundlage und der Pflege des damit verbundenen heimatlichen Brauchtums.

  Chronik

Musikverein Tunsel e.V. gegr. 1854 Der Musikverein Tunsel wurde im Jahre 1854 unter dem Namen "Musikgesellschaft Thunsel" gegründet. Die Gründungsurkunde, verfasst von Kapellmeister Wilhelm Burget, berichtet von sechs Männern, alle aus dem Ortsteil Schmidhofen stammend, die sich zu dieser Musikgesellschaft zusammengeschlossen hatten. Diesen Musikern schlossen sich dann im gleichen Jahr 4 weitere Männer, diesmal aus Tunsel, an. Der erste Auftritt war am 6. Mai 1955 am sog. "Muttergottes Maifest". Bis zum Jahr 1868 zählte die Musikkapelle 28 Musikanten, sodaß diese Gemeinschaft in der Öffentlichkeit nicht mehr zu übersehen war. Der Gemeinderat beschloss deshalb den Musikanten einen jährlichen Zuschuß von 24 Gulden ( heute ca. 800 - 1000 DM ) zukommen zu lassen. Bei der Feier des 20 jährigen bestand die Musikkapelle aus 24 Musikanten. Durch Streitigkeiten spaltete sich etwa 1893 die Musikkapelle in 2 Lager, weshalb weiß man heute nicht genau, was zur Folge hatte, daß Kapellmeister Wilhelm Burget seine Tätigkeit als Dirigent aufgab. Diese 2. Musikkapelle ( neue Musikkapelle ) führte etwa 10 Jahre ihr Eigenleben. Um das Jahr 1903, dem Todesjahr von Wilhelm Burget, kamen die beiden Musikkapellen wieder zusammen. Von nun an wurden in den Gasthäusern Linde und Löwen gemeinsame Veranstaltungen, z.B. Fastnacht und um die Weihnachtszeit die Christbaufeier, mit dem Gesang- und Militärverein ausgetragen. Aus der Christbaumfeier entwickelte sich mit der Zeit das Weihnachtskonzert, das als Jahreskonzert der späteren Generationen bis 1999 beibehalten wurde. Der Beginn des 1. Weltkrieges im Jahre 1914 brachte das Musikleben in Tunsel zum Verstummen. Am Kriegsende kamen alle zum Wehrdienst eingezogenen Musiker wieder zurück, und der Musikverein wurde am 26. Oktober 1919 wieder neu ins Leben gerufen und zählte 1922 bereits 100 passive Mitglieder. Schon damals nahm die Kapelle am Wertungsspiel des neu gegründeten Unteren Markgräfler Musikverbandes in Krozingen teil, wo man sich einen Preis erspielte. Im Jahre 1924 gab der langjährige Musiker und Dirigent Franz Josef Neymeyer sein Amt ab, und man verpflichtete den aus Eschbach stammenden Richard Klein, in
Tunsel wohnhaft, als neuen Dirigenten. Dieser regte an, den aus Krozingen stammenden Hermann Schillinger, zu der Ausbildung der Musiker heranzuziehen. Dieser übernahm dann im Jahre 1928 das Dirigentenamt, was sich wenig später als Glücksgriff herausstellet. Er brachte die Tunseler Musiker auf einen beachtlichen Leistungsstand, was sich auch an den Erfolgen bei den Wertungsspielen ablesen läßt. Zu gleicher Zeit wurde Andreas Winterhalter beauftragt junge Musikanten anzulernen.1930 erspielte sich die Musikkapelle am 9. Verbandsmusikfest in Buggingen einen 1 A-Preis, die höchste Bewertung die die Kapelle bisher erreichte. So reiten sich die Erfolge bei Wertungsspielen und anderen Veranstaltungen bis zum Ausbruch des 2 Weltkriegs 1939 nahtlos aneinander. Nach dem Weltkrieg wurde der Musikverein am 27. Oktober 1946 wiedergegründet und schon an Weihnachten 1946 trat die verjüngte Musikkapelle mit einer Weihnachtsfeier wieder an die Öffentlichkeit. 1949 untenahm man erstmals einen größeren Ausflug an den Bodensee. Im selben Jahr verstarb der langjährige, erfolgreiche Dirigent Hermann Schillinger in Bad Krozingen. 1950 trat man dem erneut gegründeten Markgräfler Musikverband bei und beteiligte sich 1953 beim ersten Verbandfest in Grunern auch am Wertungsspiel, wo die Kapelle sich die Note "sehr gut"; erspielte. 1951 wurde Bürgermeister Erwin Freund zum 1. Vorsitzenden gewählt, der dieses Amt 15 Jahre inne hatte. Zur gleichen Zeit wurde der Einheimische Andreas Winterhalter Dirigent des Musikvereins, der die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger fortführte, was sich wiederum in den Prädikaten die erspielt wurden zeigte. 1963 wurde Bertold Leiner als neuer musikalischer Leiter vorgestellt, nachdem Andreas Winterhalter sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Unter seiner Leitung nahm der Musikverein
Tunsel einen weiteren musikalischen Aufschwung. 1965 wurde Hugo Neymeyer, späterer Präsident des Markgräfler Musikverbandes, zum Vorstand gewählt. Unter seiner Regie wurden die ersten Auslandskontakte, Muttenz in der Schweiz ( was heute noch besteht ), geknüpft. 1966 übernahm Dirigent Eduard Rossa aus Freiburg die Leitung der Kapelle. Nachdem er aber bereits 1968 das Dirigentenamt wieder niederlegte, mußte wiedereinmal, der inzwischen zum Ehrendirigent ernannte, Andreas Winterhalter zum Dirigentenstock greifen. Am 12. Dezember 1970 wurde dem Verein vom damaligen Landrat Allgaier die Pro "Musika" Plakette überreicht. Die heutige Einheitskleidung wurde mit einem Musikfest im Jahre 1973 eingeweiht. 1974 wurde das bis dahin selbständige Dorf Tunsel im Zuge der Gemeindereform Ortsteil von Bad Krozingen. Im selben Jahr wurden die freudschaftlichen Beziehungen zum Musikverein Bolanden in der Pfalz aufgenommen, die ebenfalls bis heute noch bestehen. Nachdem Ehrendirigent Andreas Winterhalter das Dirigentenamt aus gesundheitlichen Gründen endgültig abgeben mußte, übernahm Rolf Schmidt aus Bernau, der seinen Wehrdienst auf dem Flugplatz in Bremgarten ableistete, für 2 Jahre die Leitung der Kapelle. Ein weiterer bedeutender musikalischer Abschnitt in der Geschichte der Kapelle begann, als 1975 Eduard Schleith die Leitung des Musikvereins übernahm. Gleich beim ersten Wertungsspiel unter seiner Leitung des Verbandes in Müllheim wurde ein "Erster Rang mit Auszeichnung" erspielt. Die ausführliche Kritik der Wertungsrichter bestätigte diese ausgezeichnete Leistung. Unter seiner Leitung und durch seine akribische Arbeit begann sich das Repertoire der Kapelle auf die verschiedenen Gattungen konzertant synfonischer Blasmusik zu erweitern und gewann an Klangkultur und an technischer Souverenität. Aus der volkstümlichen Kapelle begann ein Blasorchester zu werden mit einem breitem Repertoire. Mit verantwortlich für diese Entwicklung war auch der seit 1975 als 1. Vorstand gewählte Bernhard Grotz, der den eingeschlagenen, musikalischen Weg des Dirigenten unterstützte und vertrat. Eine neue, wichtige Aera begann, als 1980 der aus den eigenen Reihen stammende Dieter Schmidt das Dirigentenamt übernahm. Er führte die Kapelle 18 Jahre lang souverän. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Musikkapelle stetig zu einem gestandenen Oberstufenorchester, das landauf, landab seine Anerkennung findet. Bei den jährlich stattgefunden, viel beachteten Weihnachtskonzerten präsentierte das Orchester seinen Leistungsstand mit konzertanter Blasmusik der verschiedensten Stilrichtungen, von Bearbeit
ungen klassischer Werke bis zu neueren Orginalkompositionen. Ebenso unterstützt wurde er in seiner Arbeit vom 1988 gewählten 1. Vorsitzenden Bernd Schlageter. Im März 1999 übergab er den Dirigentenstab an Wolgang Wetzel, dem heutigen musikalischen Leiter des Musikvereins Tunsel. Herr Wetzel konnte ein breit bestelltes, musikalisches Feld übernehmen, das er nun versucht kontinuierlich weiter auszubauen. In den Frühjahrskonzerten, die als Jahreskonzerte im Kurhaus Bad Krozingen stattfinden, wird weiterhin der hohe musikalische Stand des Orchesters präsentiert, der in Sücken wie "Jazz-Suite", "Music for a Festival" oder "Highlights From Chess" zum Ausdruck kommt. Seit jeher betreibt der Verein eine intensive Nachwuchsfördung, überwiegend in eigener Regie aber auch in Zusammenarbeit mit der Musikschule Südl. Breisgau. Es besteht ein Vororchester, das bei verschiedenen Anlässen seine Auftritte hat. Die Geselligkeit kommt im Musikverein Tunsel nicht zu kurz. Dazu tragen Vereinsausflüge ( Südfrankreich, Slowakei, Japan ) und Kameradschaftsabende bei, aber auch die gemeinsame Arbeit für den traditionellen Musikhock, der alle 2 Jahre stattfindet und dessen Erlös nicht unwesentlich zu den Einnahmen des Vereins beiträgt. Auch der Musikverein Tunsel ist keine heile Welt ohne Spannungen. Aber das Tunsler Blasorchester kann sich heute musikalisch wie auch gesellschaftlich ( 51 aktive Musikanten, 23 Zöglinge, 250 Passivmitglieder ) als fester Bestandteil des öffentlichen Lebens sehen lassen.

Michael Klein 1.Vorstand

  Wir über uns

Momentane Besetzung des Orchesters: 2 Oboen 1 Fagott 5 Flöten 14 Klarinetten 1 Bassklarinette 5 Saxophone 8 Trompeten 3 Waldhörner 3 Baritone/Tenorhörner 5 Posaunen 1 Tuba 3 Schlagzeuger. Weitere Info´s zur Musik ... werden in Kürze folgen